Manche Begegnungen überraschen einen. Man erwartet nichts Besonderes — und wird dann vollkommen überrumpelt.
Die Maulbeere ist so eine Begegnung.
Eine Frucht, die kaum jemand kennt
Die Maulbeere ist kein Supermarktprodukt. Sie wächst still an ihren Bäumen, wird selten geerntet, noch seltener verarbeitet. Wer sie kennt, liebt sie. Wer sie zum ersten Mal probiert, ist überrascht — von dieser tiefen, fast weinartigen Süße, die gleichzeitig fruchtig und samtig ist.
In der Geschichte war die Maulbeere einmal enorm wichtig — als Nahrung der Seidenraupe, ohne die es keine Seide gegeben hätte. Eine Frucht, die im Verborgenen Großes ermöglicht hat. Das passt zu ihr.
Was die Maulbeere mit dem Gin macht
Wir haben den Haller Gesprächsstoff Classic Dry mit Maulbeerholz veredelt — und das Ergebnis ist ein Gin, der einen sanft überrumpelt.
Die Maulbeere bringt eine fruchtige, leicht süßliche Tiefe in den Gin. Keine aufdringliche Fruchtnote, die alles übertönt — sondern eine, die sich langsam entfaltet. Der Wacholder bleibt das Fundament, aber darüber legt sich etwas Weiches, fast Seidiges.
Kein Zufall, dass die Maulbeere einmal die Grundlage für Seide war.
42 % Alkohol. 500 ml. Abgefüllt in Schwäbisch Hall.
Für alle, die gerne überrascht werden
Der Maulbeere Gin ist ein Gin für neugierige Menschen. Für alle, die nicht immer dasselbe wollen — die offen sind für etwas, das sie so noch nicht erlebt haben.
Er eignet sich wunderbar pur oder mit einem leichten Tonic, das seine fruchtigen Noten nicht überdeckt. Und er eignet sich hervorragend als Gesprächsstarter — denn die erste Frage wird immer sein: Was ist das? Was schmecke ich da?
Gesprächsstoff eben.
Erhältlich bei Artsequence-Spirits in Schwäbisch Hall — direkt im Laden oder auf Anfrage.
